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Beispiel
eines Reiseverlaufs
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| Bus-
oder Bahnfahrt vom gewählten Abfahrtsort nach Brüssel. Ankunft am
späten Nachmittag. Erster Orientierungsbummel durch Brüssel. |
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Im
Norden Brüssels liegt der Stadtteil Laeken inmitten eines 160 ha großen
Waldparks, in dem auch das im 18. Jhd. erbaute und heute von der belgischen
Königs-Familie bewohnte Schloß mit den königlichen Treibhäusern steht.
Nachmittags Fahrt nach Antwerpen mit Besuch einer Diamantenschleiferei.
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| Große
Stadtrundfahrt durch Brüssel mit Besichtigung des Rathauses aus dem
XV. Jahrhundert, der St. Nikolaus-Kirche, der Magdalenen-Kapelle und
der Kathedrale St. Michael. Der erste Handelstreffpunkt der Stadt,
der Marktplatz, gehört heute zu den schönsten Marktplätzen Europas.
Manneke Pis befindet sich hinter dem Rathaus in der Rue de L´Etuve.
Nachmittags Besuch der Brüsseler Börse. |
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Eine
besondere Spezialität Brüssels sind die zahlreich erhaltenen Jugendstilbauten,
die in einigen Vierteln noch in ganzen Ensembles zusammenstehen. Reizvoll
ist in diesem Zusammenhang das Musée Horta, ein von dem Architekten
entworfenes und eingerichtetes Haus, in dem man unter anderem wunderbar
beobachten kann, wie das Licht als wesentliches Element in die gesamte
Inneneinrichtung einbezogen wurde. Der Architekt schuf auch das Maison
Wausquez, ein Warenhaus, das auch das größte Comic Museum der Welt
birgt. |
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| Besichtigung
des Regierungsviertels, welches in einem Park gelegen ist. Nördlich
des Parks befinden sich die Parlamentsgebäude und der Königspalast.
Am Palais der Akademien in der Rue Ducale geben die alten interessanten
Patrizierhäuser Zeugnis der Vergangenheit. Weiterfahrt zum Platz Petite
Sablon, der von Säulen umgeben ist, die 48 bronzene Figuren tragen.
Nachmittags Besuch des Brüsseler Gemeindemuseums. Abends gemeinsames
Spezialitätenessen in einem typischen Restaurant. |
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Rückfahrt
von Brüssel zu den Abfahrtsorten |
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| Besuch
des Justizpalastes, der im griechisch-römischen Stil an der Stelle
errichtet wurde, an der sich früher der Galgen der Stadt befand. Anschließend
Besuch im Gebäude der EG. Hieran schließt sich die Besichtigung des
Atomiums an, dem Symbol der Weltausstellung 1958. Das Atomium ist
eine 165 milliardenfache Vergrößerung eines Eisenmoleküls und symbolisiert
das Atomzeitalter. Die neun Kugeln bieten Raum für kleine Ausstellungen.
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